Hirnwäsche 24/7 auf allen Kanälen? Johannes Menath dechiffriert „Moderne Propaganda“ durch „80 Methoden der Meinungslenkung“

Eine Rezension von Sven Brajer

Spätestens seit der „Corona-Krise“, dem Amtsantritt der „Ampel“ sowie dem Ukraine-Krieg und seiner langen Vorgeschichte ist immer mehr Leuten klar geworden: Besonders die Medien, aber auch die Politik und eben nicht nur die Werbung arbeiten selektiv, perspektivisch und vor allem normativ. Oder weniger wissenschaftlich ausgedrückt: Wir werden nicht nur permanent an der Nase herumgeführt, sondern auch noch zu nützlichen Idioten einer steinreichen und mit allen Wassern gewaschenen globalistischen Elite gemacht, die ihre moralinsauren und narzisstischen Wasserträger in Politik und Medien jahrzehntelang Stück für Stück in den entsprechenden Positionen installiert hat. Warum ca. 70 bis 80 Prozent der Bevölkerung dieses traurige Spiel nicht durchschauen, erklärt Johannes Menath auf 141 Seiten im übersichtlichen 11,6×1,5×17,8-Format für 16,90 € (erschienen im Zeitgeist-Verlag).

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HEISSER HERBST – Der Einheizpodcast Folge #4: Medienmanipulation  – 80 Arten, wie wir getäuscht werden. Gast: Johannes Menath

Heute haben wir den Buchautor Johannes Menath zu Gast, mit dem wir über Medienmanipulation sprechen.
Johannes studierte Chemieingenieurwesen in Erlangen und Nürnberg und schreibt gerade seine Doktorarbeit. Mit Freunden gründete er die „Agora-Initiative“, die sich „kritisch mit der Aushebelung demokratischer Prinzipien durch psychologische Einflussnahme befasst und Aufklärung betreibt“. Sein bald erhältliches Buch „Moderne Propaganda: 80 Methoden der Meinungslenkung“ (Zeitgeist-Verlag) ist das Ergebnis mehrjähriger Dokumentation und Recherche.

Wohin steuert unsere Gesellschaft? Gezielte Massenverdummung (Teil 1)

„Halt du sie dumm – ich halt‘ sie arm“, war seit jeher die Agenda zwischen Bischof und Fürst zur Zähmung und Ausbeutung des Pöbels. Über die Zeiten haben die entscheidenden Akteure lediglich ihre Legitimation geändert, um ihre Ziele propagandistisch zu verwirklichen.

Ein Meinungsbeitrag von Sven Brajer

Die einen schürten die Angst vor der fremden „Rasse“ (derzeit einmal mehr und völlig geschichtsvergessen als „der Russe“ bzw. „der Chinese“), die anderen vor der anderen „Klasse“. Daran hat sich auch in der aktuellen, momentan gelb-blau bzw. in Regenbogenfarben beflaggten deutschen Demokratur, dem „Corona-Regime“ (Herfried Münkler) nichts geändert, lediglich geben die zentralen Akteure dieses Mal vor mit Hilfe der digitalen Propaganda und Überwachungsinstrumente des 21. Jahrhunderts ein vermeintlich verheerendes Virus und das „Reich des Bösen“ im Osten, koste es den Steuerzahler was es wolle, zu bekämpfen. Parallel macht sich eine kleine, schon vor der Corona-Krise an den Macht- und Finanzhebeln sitzende zumeist selbsternannte „Elite“ die Taschen voll, während der Großteil der Gesellschaft massive freiheitliche und wirtschaftliche Restriktionen und Einbußen hinnehmen muss. Diese enormen Ungleichheiten zeichnen autoritäre bzw. totalitäre Regime aus. Erstaunlich ist der immer noch von rund 2/3 unerkannte Grad des Rückfalls in alte, seit 1989/1990 historisch überwunden geglaubte totalitäre Muster.

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Wieviel Heimat darf es noch sein?

Umgebindehaus mit Herrnhuter Stern, südliche Oberlausitz, vermutlich 2.Hälfte 18. Jahrhundert, Foto: michafotos/pixabay/3.2.2020

Heimat. Familie. Religion – eine bis in das Zeitalter der Industrialisierung auch in westlichen Gesellschaften zusammenhängende Trias, welche den Menschen Halt gab, oder dies ihnen zumindest versprach. In der „Postmoderne“ mit ihren „Segnungen“ – wie gleichgeschalteten „Smart Cities“ und digitalem Nomadentum – wird vermittelt, dass dies alles nicht mehr wichtig sei. Doch erweist sich gerade ein starker Heimatbezug als Bollwerk gegen transhumanistischen Größenwahn und den überbordenden Zentralstaat.

ein Meinungsbeitrag von Sven Brajer

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