Wieviel Heimat darf es noch sein?

Umgebindehaus mit Herrnhuter Stern, südliche Oberlausitz, vermutlich 2.Hälfte 18. Jahrhundert, Foto: michafotos/pixabay/3.2.2020

Heimat. Familie. Religion – eine bis in das Zeitalter der Industrialisierung auch in westlichen Gesellschaften zusammenhängende Trias, welche den Menschen Halt gab, oder dies ihnen zumindest versprach. In der „Postmoderne“ mit ihren „Segnungen“ – wie gleichgeschalteten „Smart Cities“ und digitalem Nomadentum – wird vermittelt, dass dies alles nicht mehr wichtig sei. Doch erweist sich gerade ein starker Heimatbezug als Bollwerk gegen transhumanistischen Größenwahn und den überbordenden Zentralstaat.

ein Meinungsbeitrag von Sven Brajer

Kritik des Globalismus

Immer stärker greift der „starke Staat“[1], der wiederum in supranationale Organisationen wie die EU eingebettet ist, in das Leben der Menschen ein. Die Corona-Krise seit 2020 bildet(e) hierbei den vorläufigen[2] Höhepunkt: Ohne Internet, 24/7 mediale Dauerbeschallung auf allen Kanälen sowie zentral geplante „Maßnahmen“, die auch von den Kirchen – welche traditionell wie kaum eine zweite Institution auf die Anwesenheitsgesellschaft[3] angewiesen sind – mitgemacht[4] wurden, wären derart allumfassende Einschnitte in das Leben der Menschen kaum möglich gewesen. Dabei hat sich gezeigt: Berlin, Hamburg, München, Köln etc: Je „bunter“, „weltläufiger“ bzw. austauschbarer die Einwohner sind, desto größer war und ist die blinde Bereitschaft inklusive Blockwartmentalität alles mitzumachen, was „von oben“ durchgedrückt wurde – und war es auch noch so absurd.[5] Widerstand zeigt(e) sich dagegen im hügeligen Süden Sachsens und in der schwäbischen und bayrischen Provinz – also bei Menschen, die physisch und psychisch weit weg von Berlin und Brüssel sind. Das mediale Bashing blieb natürlich nicht aus. So titelte das Hamburger Magazin Spiegel.de Ende 2020: „Stuttgart und das Erzgebirge. Wie die deutschen »Bible Belts« die Anti-Corona-Proteste befeuern“. Im Artikel von Marc Röhlig fand sich dann rasch die Begründung für das ungebührliche Verhalten der Schwaben und Sachsen:

Beide Regionen eint der Widerstand gegen die Moderne und eine Abwehr alles Fremden. Die Anerkennung von Diversität und der gesellschaftliche Zusammenhalt sind in Sachsen seit Jahren deutlich schlechter ausgeprägt als im Bundesschnitt, besagt eine Studie der Bertelsmann Stiftung [!]. Evangelikaler Traditionalismus allein erklärt aber nicht die Mobilisierungslust für die Proteste gegen die Corona-Politik. Auch seit Jahren gewachsene Erfahrungen im Aufbegehren gehören dazu, vor allem mit den »Stuttgart 21«-Protesten und den islamfeindlichen »Pegida«-Märschen – Menschen aus den Regionen haben sich eine besondere Form der Widerstandsidentität geschaffen. Im Erzgebirgschen gibt es dafür sogar ein eigenes aus dem Französischen entlehntes Wort: »fischelant«. Es meint: wachsam sein, smart sein, misstrauisch bleiben.“[6]

Anders ausgedrückt: Wer nicht sämtliche politisch oktroyierte Welt- bzw. Menschheitsrettungsprojekte von Bundesregierung, EU und Co. unhinterfragt bejaht, der ist – trotz konstatierter „Wachheit“ – ein provinzieller Hinterwäldler – oder eben gleich direkt „Nazi“ bzw. beides.

Fast eins zu eins lässt sich das auf andere globalistische Agenden übertragen: Die Maximalgefahr der „Klimakrise“ oder des Krieges in der Ukraine[7] wird gerade in den ländlichen Gebieten Ost- oder Süddeutschlands weniger hysterisch betrachtet als in den Metropolen dieses Landes, deren mit Starbucks-„Cafés“, Apple-Stores und Unisex-Toiletten ausgeschmückte Innenstädte sich immer stärker wie ein Ei dem anderen gleichen – ähnlich wie das woke Denken eines Großteils ihrer Bewohner.[8] Darüber hinaus sind die traditionellen Familienbande in kleineren Ortschaften mit ihren (teilweise noch) regen Vereinsleben und einer reichen dörflichen Festtagskultur nicht so lose wie in der Großstadt. Neue bzw. „erwünschte“ Familienbilder bzw. Geschlechterrollen – die zum Teil in ihrer totalitären Radikalität an das Narrativ des „Neuen Menschen“ aus verschiedenen unheilvollen Regimen des 20. Jahrhunderts erinnern – stoßen dort auf weniger Verständnis. Noch deutlich drastischer sieht die Entwicklung Josef Jung, Chefredakteur des erzkatholischen Blogs Cathwalk:

Kann man als Christ, dem die Familie heilig ist, die aktuellen Entwicklungen anders deuten, denn als Krieg gegen die Familie? Die Ampel-Koalition will genau das: die Familie zerstören. Am klarsten wird das in einem Schwurbler-Satz [!]im Koalitionsvertrag: „Familien sind vielfältig. Sie sind überall dort, wo Menschen Verantwortung füreinander übernehmen … Da der Rechtsrahmen für die vielfältigen Familien der gesellschaftlichen Wirklichkeit noch hinterherhinkt, wollen wir ihn modernisieren.“[9]

Ob in diesem Kontext tatsächlich von einem bewussten „Krieg gegen die Familie“ – der Keimzelle der Gesellschaft – gesprochen werden kann ist sicherlich diskussionswürdig, doch stellt sich tatsächlich die Frage, ob die Gesellschaft keine drängenderen Probleme hat, als das bereits 14-jährige Geschlechterumwandlungen an sich durchführen dürfen lassen können[10] und jeder einmal pro Jahr sein Geschlecht beim Standesamt ändern darf.[11]

Pragmatischer Realismus, Tradition und Freiheitsliebe: Die Provinz als Sehnsuchtsort

Was den jungen, hippen und vermeintlich aufgeklärten Städter vom heimatverbundenen „Provinzler“ unterscheidet, bringt Raymond Unger 2021 in seinem epochalen Werk: „Vom Verlust der Freiheit: Klimakrise, Migrationskrise, Coronakrise“ (erschienen im Europa-Verlag München, 520 Seiten, 24 Euro, hier S. 493) auf den Punkt und schildert sogleich die drastischen Konsequenzen der ideologischen Verbohrtheit der scheinaufgeklärten, urbanen Weltbürger:

Naive Weltverbesserer haben sich einseifen lassen von den humanistischen Versprechungen einer WEF-Davos-Clique. Provinzielle Quotenpolitiker werden lobbyiert und beraten von Think-Tank-gestählten Wirtschaftsstrategen, Technokaten und Transhumanisten, die ihre Hausaufgaben gemacht haben. So sorgt Deutschland als willfährige Nation dafür, dass supranationale Agenden umgesetzt werden. Wenn Deutschland mit der Umsetzung des »Global Compact for Migration«, dem »Migrations- und Asylpaket der EU«, der »Agenda der Europäischen Wirtschafts- und Währungsunion (EWWU)«, dem »Intergovernmental Panel on Climate Change (IPCC)« und dem »Strategic preparedness and response plan for COVID-19« fertig ist, wird das »neue Normal« nichts mehr von dem Land übriglassen, das ich geliebt habe.“[12]

Doch die „Bauernschläue“ bzw. eine konservative Skepsis heimatverbundener Menschen gegenüber den „Trends“ städtischer Intelligenz (der Soziologe Ferdinand Tönnies spricht hier von „gemeinschaftlichen“ (ruralen) gegenüber „gesellschaftlichen“ (urbanen) Mentalitäten) zeichnet sich durch Pragmatismus und einen – im wahrsten Sinne des Wortes – bodenständigen Realismus aus. Es gilt das Motto: Was gestern gut war, kann heute nicht plötzlich schlecht sein. Dazu gesellt sich eine eingebaute Autarkie: Das eigene Häuschen – vielleicht schon in der dritten oder vierten Generation – samt Obstgarten und das eigene Gefährt gehören genauso zum Standard wie ein gutes Verhältnis zum Nachbarn, der vielleicht ein guter Handwerker ist und denen man selbst wiederum als Bäcker oder Koch den ein oder anderen Leckerbissen vorbeigebracht hat.

Subsidiaritätsprinzip und Demokratie „von unten“ anstatt digitalem Top-Down-Neofeudalismus und Public-private-Partnership

Demzufolge ist es wenig verwunderlich, dass Kommunen mittels des Subsidiaritätsprinzips (alles vor Ort regeln, was vor Ort geregelt werden kann) selbst am besten Wissen, was gut für sie ist und nicht unbedingt die Herrschaften im oftmals weit entfernten Berlin oder Brüssel. Doch hat gerade der Einfluss der EU in den letzten Jahren bis hin zum kleinsten Dorf zugenommen. So lässt sich konstatieren: „Mehr als 70 Prozent der in der Europäischen Union beschlossenen Regelungen haben Einfluss auf die Kommunen: entweder betreffen sie direkt kommunale Zuständigkeitsbereiche oder berühren die Kommunen indirekt als eine der mitgliedstaatlichen Ebenen, die EU-Recht umsetzen.“[13]

In diesem Kontext kann man davon ausgehen, dass die Entscheidungen der EU definitiv nicht die örtlichen Gegebenheiten der einzelnen Kommunen berücksichtigen bzw. überhaupt berücksichtigen können. Dieser alles umfassen wollende Neo-Feudalismus, der sich seit der Finanzkrise 2008 besonders hervorgetan hat, wird von den US-amerikanischen Journalisten Robert Kuttner und Catherine V. Stone im Jahr 2020 folgendermaßen beschrieben:

Die Geschichte des modernen demokratischen Staates kann als eine Geschichte der Verlagerung von Autorität und Gesetzgebung verstanden werden, zunächst von privaten Potentaten zu souveränen Monarchen und dann zu öffentlich verantwortlichen Demokratien. Heute kehrt sich dieser jahrhundertelange Trend zur Demokratisierung rasch um. Die westlichen Demokratien machen sich den Neoliberalismus nicht einfach im Sinne einer Deregulierung der Wirtschaft zu eigen. Die Eliten verfolgen etwas, das man treffend als eine neue Form des Feudalismus bezeichnen kann, bei dem ganze Bereiche des öffentlichen Rechts, des öffentlichen Eigentums, der ordentlichen Gerichtsverfahren und der Bürgerrechte in die unkontrollierbare Kontrolle durch die Privatwirtschaft zurückfallen [public-pivate-partnership]. Das Finanzsystem, das einst von den Bankenaufsichtsbehörden und der Börsenaufsichtsbehörde überwacht wurde, ist in den Bereich des Privatrechts übergegangen. Der Finanzkollaps von 2008 lässt sich am besten als Beschlagnahme, Korruption und Missbrauch ganzer Bereiche der Regulierung und Rechtsprechung verstehen.“[14]

Zwei Dinge fallen hier auf: Zum einen sind weder die Ursachen noch die Probleme bei der Bekämpfung der Symptome der Finanzkrise bis zum heutigen Tag gelöst, ganz im Gegenteil spitzt sich die Entwicklung immer stärker zu und besonders Deutschland als ehemaliger Exportweltmeister ist davon betroffen. Zum anderen steht die im Betrag angerissene Konzeption von Heimat bestehend aus gesellschaftlicher und/oder religiöser Verbundenheit mit den Mitgliedern einer Kommune oder Region, Demokratisierung „von unten“, Familiensinn, Traditionsbewusstsein sowie (auch finanziellen) Autarkiebestreben in scharfen Kontrast zu diesem globalistischen Neofeudalismus. Denn dessen Konsequenz ist eine starke Entfremdung der Menschen sowohl von ihrem tradierten Umfeld als auch aus der analogen Gesellschaft generell – eine Entwicklung, die durch die Digitalisierung und das oftmals anonyme Kommunizieren im Netz noch beschleunigt wird. Die Folge ist die digital beheimatete „Generation Head Down!“, die nur noch wenig aus ihrer unmittelbaren Umgebung mitbekommt, oder anders ausgedrückt: „Das sind jämmerliche Gestalten, die auch noch den letzten Rest Gefühl für die eigenen Bedürfnisse an ihre Smartphones delegiert haben. Sie verwalten sich komplett digital: Schlafqualität, Blutdruck, Puls, Kalorienzähler, Schrittzähler, Nährstoffe im Essen“[15]. Diese „digitalen Nomaden“ sind dort „zuhause, wo der Laptop ist“.[16] Doch machen nicht zuletzt die vielen verschiedenen realen Heimaten die Menschen und ihre enorme Pluralität aus?


[1] Dazu: Peter J. Preusse: Frei statt Staat!: Selbsteigentum, Ethik und die Verfassung der Privatrechtsgesellschaft. Lichtschlag Medien: Meerbusch 2016.

[2] Die Schritt für Schritt umgesetzte Abschaffung des Bargelds (Einführung des digitalen Euro bis 2025) und die Einführung eines „Bürgergelds“ sowie Social-Credit-Systeme (vom digitalen „Impf“-pass bis hin zu einer Reihe von totalüberwachten aber dafür bald „klimaneutralen“ „Smart Cities“ in der EU wie Wien oder Bologna) sind keine Verschwörungstheorien sondern Realität: Digitales Zentralbankgeld. „Mehr politische als ökonomische Risiken“, Interview mit Dirk Niepelt, Private Banking Magazin, 20.7.2022, https://www.private-banking-magazin.de/bitcoin-ethereum-tether-mehr-politische-als-oekonomische-risiken, (7.8.2022),  Hans-Jürgen Mülln: Hartz IV für alle, apolut.de, 4.8.2022, https://apolut.net/hartz-iv-fuer-alle/ (8.8.2022).

[3] Zum historischen Kontext der „Anwesenheitsgesellschaft“ siehe Rudolf Schlögl: Vergesellschaftung unter Anwesenden. Zur kommunikativen Form des Politischen in der vormodernen Stadt. In: Ders. (Hrsg.): Interaktion und Herrschaft. Die Politik der frühneuzeitlichen Stadt. Konstanz: UVK 2004, S. 9–60 sowie Renate Dürr/ Gerd Schwerhoff: Kirchen, Märkte und Tavernen. Erfahrungs- und Handlungsräume in der Frühen Neuzeit. Frankfurt am Main: Klostermann 2005, Zur unrühmlichen Rolle der christlichen Konfessionen in der Corona-Zeit, Peter Hahne: Kirchen-Kartoffeln in Corona-Zeiten, Achgut vom 14.2.2021, https://www.achgut.com/artikel/kirchen_kartoffeln_in_corona_zeiten, (8.8.2022).

[4] Zum Stichwort: „Ich habe mitgemacht“ – Das Archiv für Corona-Unrecht, https://ich-habe-mitgemacht.de/ (8.8.2022).

[5] Tim Röhn, Benjamin Stibi: Eine Generalabrechnung mit der Politik und dem RKI, Die Welt vom 1.7.2022, https://www.welt.de/politik/deutschland/plus239672507/Corona-Evaluierungsbericht-Eine-Generalabrechnung-mit-der-Politik-und-dem-RKI.html (8.8.2022), Elke Bodderas, Frank Lübberding, Tim Röhn, Benjamin Stibi: KBV-Studie 2021. 2,5 Millionen Patienten meldeten Corona-Impfnebenwirkungen, Die Welt vom 6.7.2022, https://www.welt.de/politik/deutschland/plus239736199/Corona-Impfung-2-5-Millionen-Patienten-meldeten-Nebenwirkungen-in-Deutschland.html (8.8.2022).

[6] Marc Röhlig: Wie die deutschen »Bible Belts« die Anti-Corona-Proteste befeuern, Spiegel.de vom 18.11.2020, https://www.spiegel.de/politik/deutschland/corona-warum-sachsen-und-stuttgart-zu-den-hochburgen-der-anti-corona-proteste-wurden-a-1d4b9bd8-1bfd-4682-bb83-d6a63efde8c1 (9.8.2022). 

[7] Katja Hoyer: East Germans still find it hard to see Russia as the enemy, The Spectator, 2.7.2022, https://www.spectator.co.uk/article/east-germans-still-find-it-hard-to-see-russia-as-the-enemy (8.8.2022).

[8] Einen „interessanten“ Einblick bekommt man instruierend bei Birgitta Stauber: Gendern gehört immer dazu, oder: So schön spricht die Jugend, Berliner Morgenpost, 31.7.2022, https://www.morgenpost.de/vermischtes/article236037959/frauengold-jugend-sprache.html (9.8.2022).

[9] Josef Jung: Die Ampel-Koalition und die Zerstörung der Familie, Cathwalk, 9.12.2021, https://www.thecathwalk.de/2021/12/09/die-zerstoerung-der-familie/ (8.8.2022).

[10] Transgender: Fachgesellschaften warnen vor Geschlechtsumwandlung bei Kindern. Mehr psychologische Behandlung gefordert statt Druck auf Trans-Eingriffe, Institut für medizinische Anthropologie und Bioethik, 11.4.2022, https://www.imabe.org/bioethikaktuell/einzelansicht/transgender-fachgesellschaften-warnen-vor-geschlechtsumwandlung-bei-kindern (9.8.2022).

[11] Selbstbestimmungsgesetz soll Änderung des Geschlechts beim Standesamt ermöglichen, Die Welt, 30.6.2022, https://www.welt.de/politik/deutschland/article239648159/Transsexualitaet-Gesetz-soll-Aenderung-des-Geschlechts-beim-Standesamt-ermoeglichen.html (9.8.2022).

[12] Raymond Unger: Vom Verlust der Freiheit: Klimakrise, Migrationskrise, Coronakrise. München: Europa-Verlag 2021, S. 493.

[13] Kommunale Europaarbeit, Rat der Gemeinden und Regionen Europas/Deutsche Sektion, 2021, https://www.rgre.de/interessenvertretung/europaarbeit#:~:text=Mehr%20als%2070%20Prozent%20der,%2C%20die%20EU%2DRecht%20umsetzen (9.8.2022).

[14] Aus dem Englischen übersetzt aus Robert Kuttner und Catherine V. Stone: The Rise of Neo-Feudalism. The private capture of entire legal systems by corporate America goes far beyond neoliberalism. It evokes the private fiefdoms of the Middle Ages, The American Prospect, Ideas, Politics and Power, 20.4.2020, https://prospect.org/economy/rise-of-neo-feudalism/ (8.8.2022).

[15] Reiner Wutfried: SMOMBIE, BOMPEL, FRABLEB, chapeau, o.D., https://chapmag.de/reiner-wutfried-smombie-bompel-frableb-2/ (9.8.2022)

[16] Digital Nomads – Zuhause ist da, wo der Laptop ist, unicorn.de, Juli 2022, https://www.unicorn.de/stories/digital-nomads-zuhause-ist-da-wo-der-laptop-ist/ (8.8.2022)

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