EINHEIZPODCAST Folge #15: „Ostdeutsche Identität und westdeutsche Medienrealität” | GÄSTE: Michael Meyen und Katrin Huß

Im Manova-Einheizpodcast haben der Historiker Sven Brajer und der Medienethiker Aron Morhoff die Moderatorin Katrin Huß sowie den Kommunikationswissenschaftler Prof. Dr. Michael Meyen zu Gast. Sie diskutieren darüber, was ostdeutsche Identität ausmacht und warum diese so oft in Opposition zum Haltungsjournalismus der Öffentlichen-Rechtlichen Rundfunkanstalten und westdeutschen Privatmedien steht.

Der Einheizpodcast Folge #9: Mit Waffen Frieden schaffen: Woher kommt die deutsche Kriegslust? Gast: Ullrich Mies

In der mittlerweile 9. Folge des EINHEIZPODCAST sprachen Sven Brajer und Aron Morhoff mit dem Autor Ullrich Mies (“Fassadendemokratie und Tiefer Staat) über das Thema: „Mit deutschen Waffen Frieden schaffen: Woher kommt die Kriegslust?“

Dabei wurde richtig „eingeheizt“: Besonders die Rolle der aktuellen Politikergenerationen mitsamt der Wandlung der Grünen von einer Friedens- zur Kriegs(treiber-)partei, die Entkernung der ehemaligen Volksparteien CDU und SPD und die Rolle der Mainstreammedien standen im Mittelpunkt des Gesprächs.

P.S.: Wir teilen dabei viele Standpunkte unseres Gastes, aber nicht jedes Wording

Wohin steuert unsere Gesellschaft? Gezielte Massenverdummung (Teil 1)

„Halt du sie dumm – ich halt‘ sie arm“, war seit jeher die Agenda zwischen Bischof und Fürst zur Zähmung und Ausbeutung des Pöbels. Über die Zeiten haben die entscheidenden Akteure lediglich ihre Legitimation geändert, um ihre Ziele propagandistisch zu verwirklichen.

Ein Meinungsbeitrag von Sven Brajer

Die einen schürten die Angst vor der fremden „Rasse“ (derzeit einmal mehr und völlig geschichtsvergessen als „der Russe“ bzw. „der Chinese“), die anderen vor der anderen „Klasse“. Daran hat sich auch in der aktuellen, momentan gelb-blau bzw. in Regenbogenfarben beflaggten deutschen Demokratur, dem „Corona-Regime“ (Herfried Münkler) nichts geändert, lediglich geben die zentralen Akteure dieses Mal vor mit Hilfe der digitalen Propaganda und Überwachungsinstrumente des 21. Jahrhunderts ein vermeintlich verheerendes Virus und das „Reich des Bösen“ im Osten, koste es den Steuerzahler was es wolle, zu bekämpfen. Parallel macht sich eine kleine, schon vor der Corona-Krise an den Macht- und Finanzhebeln sitzende zumeist selbsternannte „Elite“ die Taschen voll, während der Großteil der Gesellschaft massive freiheitliche und wirtschaftliche Restriktionen und Einbußen hinnehmen muss. Diese enormen Ungleichheiten zeichnen autoritäre bzw. totalitäre Regime aus. Erstaunlich ist der immer noch von rund 2/3 unerkannte Grad des Rückfalls in alte, seit 1989/1990 historisch überwunden geglaubte totalitäre Muster.

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