HEISSER HERBST – Der Einheizpodcast Folge #2: Mehr Freiheit wagen! Was hilft gegen den Maßnahmen-Staat? Gast: Oliver Gorus

Gas, Putin und die Ukraine, Energiekrise und Frierwinter, Insolvenzenwellen, Verarmung und Horror-Inflation – und der Staat hat es verbockt? Ja, meint unser Gast Oliver Gorus. Er ist libertärer Unternehmer und erfolgreicher Autor. Zusammen mit ihm analysieren wir den überbordenden Maßnahmenstaat – kann der Libertarismus Abhilfe schaffen?

Wohin steuert unsere Gesellschaft? Gezielte Massenverdummung (Teil 2)

Ein Meinungsbeitrag von Sven Brajer (Teil 1 finden Sie hier)

Blinder Gehorsam ist das Gegenteil von Bildung

Das akademische, „weltfremde“ (Norbert Bolz) Gebaren passt hervorragend zu einem Land, dessen medial-politisch verordneter Diskurs das Wort „Querdenker“ zum Totschlagargument gegen jegliche Systemopposition erkoren hat. Das dazu passende neue Instrument des Verfassungsschutzes namens „Verfassungsschutzrelevante Delegitimierung des Staates“ erinnert stark an Paragraph 220 des DDR-Strafgesetzbuchs, der wegen echter oder angedichteter „Staatsverleumdung“ jeden Kritiker des Regimes aus dem Verkehr ziehen konnte. Gerade die deutschen „Exzellenz“-Universitäten sind dabei in den letzten zehn Jahren zu einer Einheitsfront von Ja-Sagern zum politischen Zirkus in Berlin und Brüssel geworden, beim Maskentragen, „Impfen“ und Ukraine-Flaggen schwenken ist man stets ganz früh und mit Überzeugung dabei.

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Wohin steuert unsere Gesellschaft? Gezielte Massenverdummung (Teil 1)

„Halt du sie dumm – ich halt‘ sie arm“, war seit jeher die Agenda zwischen Bischof und Fürst zur Zähmung und Ausbeutung des Pöbels. Über die Zeiten haben die entscheidenden Akteure lediglich ihre Legitimation geändert, um ihre Ziele propagandistisch zu verwirklichen.

Ein Meinungsbeitrag von Sven Brajer

Die einen schürten die Angst vor der fremden „Rasse“ (derzeit einmal mehr und völlig geschichtsvergessen als „der Russe“ bzw. „der Chinese“), die anderen vor der anderen „Klasse“. Daran hat sich auch in der aktuellen, momentan gelb-blau bzw. in Regenbogenfarben beflaggten deutschen Demokratur, dem „Corona-Regime“ (Herfried Münkler) nichts geändert, lediglich geben die zentralen Akteure dieses Mal vor mit Hilfe der digitalen Propaganda und Überwachungsinstrumente des 21. Jahrhunderts ein vermeintlich verheerendes Virus und das „Reich des Bösen“ im Osten, koste es den Steuerzahler was es wolle, zu bekämpfen. Parallel macht sich eine kleine, schon vor der Corona-Krise an den Macht- und Finanzhebeln sitzende zumeist selbsternannte „Elite“ die Taschen voll, während der Großteil der Gesellschaft massive freiheitliche und wirtschaftliche Restriktionen und Einbußen hinnehmen muss. Diese enormen Ungleichheiten zeichnen autoritäre bzw. totalitäre Regime aus. Erstaunlich ist der immer noch von rund 2/3 unerkannte Grad des Rückfalls in alte, seit 1989/1990 historisch überwunden geglaubte totalitäre Muster.

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Medienpolitik: Alle Macht den Räten…

Alle Macht den Räten…

Unter dieser einer Gewerkschaft durchaus angemessenen aber dennoch provokanten Losung stand am 7. September eine öffentlich zugängliche Medienpolitische Tagung von ver.di und DGB, die sich im Wesentlichen mit der durch die aktuellen Ereignisse in Kritik geratene Rolle der Gremienräte befassen wollte.

Ein Gastbeitrag von Torsten Küllig

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HEISSER HERBST – Der Einheizpodcast Folge #1: Wie viel DDR steckt in der BRD?

In den Bereichen Medien, Überwachung, #Moralisierung und staatliche Pfründeverteilung gibt es einige Ähnlichkeiten zwischen der DDR und der BRD insbesondere ab 2020. Das Erkennen insbesondere viele #Ostdeutsche und gehen auf die Straße, wie am Montag auf dem symbolträchtigen Leipziger #Augustusplatz geschehen. In der Premiere des „Einheizpodcast“, der euch mindestens diesen heißen Herbst über begleiten wird, sind Medienethiker Aron Morhoff und Historiker Dr. Sven Brajer gleich in alle politisch-medialen Fettnäpfchen getreten: Sie wagten, die Narrative der „Corona-, Migrations-, Klima- und Energiekrise“ zu kritisieren.

„Heißer Herbst“ im Osten eröffnet? Anti-Regierungsdemonstrationen in Leipzig polarisieren

Am Montag versammelten sich mehrere tausend Demonstranten auf dem Leipziger Augustusplatz, um gegen die antirussischen Sanktionen, die Deutschland mehr als Russland schaden und große Teile der Bevölkerung in Armut stürzen zu demonstrieren. Während das bundesdeutsche mediale Echo eindeutig ist, scheint festzustehen: Im Osten ist für viele das Maß voll.

Eine Analyse von Sven Brajer

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Scholz‘ „Zeitenwende“ und die Prager „Grundsatzrede“: Frieden Schaffen mit deutschen Waffen?

„Für mich ist klar: Die Ukraine verteidigt auch unsere Freiheit, unsere Friedensordnung und wir unterstützen sie finanziell und militärisch – und zwar solange es nötig ist. Punkt.“ (Annalena Baerbock, deutsche Außenministerin, Interview mit der Bild 28.8.2022)

Ein Meinungsbeitrag von Sven Brajer

Gedanken zum 1. September. Vor 83 Jahren begann der 2. Weltkrieg. Am Ende sollten diesen u. a. über sechs Millionen Deutsche und 27 Millionen Sowjetbürger mit dem Leben bezahlen. Mein vor einigen Jahren verstorbener Vater (Jahrgang 1932) erzählte mir als Kind wie das damals war, als „die Russen“ am 8./9. Mai 1945 in der ostsächsischen Provinz einmarschierten: ambivalent. Einerseits war die Bevölkerung froh, dass der Krieg nun zu Ende war, andererseits beäugte diese skeptisch die über die Hauptstraße in Neugersdorf marschierenden Rotarmisten, die zum Teil „exotisch“ aussahen, da sie aus Zentralasien stammten. Als einer der „Iwans“ meinem schon damals musikbegeisterten Vater sein Hohner-Akkordeon wegnahm und der damals 13-Jährige darauf den Tränen nahe war, meinte der Soldat: „Ich nehme Dir nur Dein Instrument, deine Leute [die Deutschen] aber haben mir meine Familie genommen.“

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Der Nichtwähler in der deutschen Parteien-Demokratur

Wenn Wahlen etwas ändern würden, wären sie längst verboten (Kurt Tucholsky)

Seit den 1970er Jahren ging die Wahlbeteiligung bei Bundestagswahlen bis 2021 um etwa 15 Prozent zurück. Im größten Bundesland Nordrhein-Westfalen konnte sich bei den letzten Landtagswahlen nur noch gut jeder zweite Wahlberechtigte für eine Partei an der Wahlurne begeistern. Neben der Angleichung und Austauschbarkeit der politischen Akteure und parteipolitischen Programme, gesellten sich zuletzt noch hierzulande unbekannte „Wahlpannen“ wie in Berlin hinzu. Viele Menschen fragen sich daher zurecht: Wozu noch wählen gehen?

Ein Meinungsbeitrag von Sven Brajer

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Wieviel Heimat darf es noch sein?

Umgebindehaus mit Herrnhuter Stern, südliche Oberlausitz, vermutlich 2.Hälfte 18. Jahrhundert, Foto: michafotos/pixabay/3.2.2020

Heimat. Familie. Religion – eine bis in das Zeitalter der Industrialisierung auch in westlichen Gesellschaften zusammenhängende Trias, welche den Menschen Halt gab, oder dies ihnen zumindest versprach. In der „Postmoderne“ mit ihren „Segnungen“ – wie gleichgeschalteten „Smart Cities“ und digitalem Nomadentum – wird vermittelt, dass dies alles nicht mehr wichtig sei. Doch erweist sich gerade ein starker Heimatbezug als Bollwerk gegen transhumanistischen Größenwahn und den überbordenden Zentralstaat.

ein Meinungsbeitrag von Sven Brajer

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Mit fliegenden Fahnen in den Abgrund – der tiefe Sturz eines ehemaligen Exportweltmeisters

Verschlissene Deutschlandfahne. Foto von Michi S auf Pixabay (21.9.2018)

„Harte Zeiten schaffen starke Männer. Starke Männer schaffen gute Zeiten. Gute Zeiten schaffen schwache Männer. Schwache Männer schaffen harte Zeiten.“ (G. Michael Hopf)

Eine Analyse von Sven Brajer

Viele Jahrzehnte ging es den Deutschen, insbesondere im Westen des Landes, gut – offenbar zu gut. Das Gelddrucken der EZB, zügellose Migration, Corona-Maßnahmen, nie gekannte antirussische Sanktionen und permanente Klimahysterie, orchestriert von einer kopflos wirkenden, korrumpierten und vor Arroganz triefenden politischen Klasse haben es geschafft, den einstigen Exportweltmeister Deutschland in wenigen Jahren in eine hochverschuldete Bananenrepublik zu verwandeln. Auch die Dichter und Denker haben größtenteils schon lange resigniert – oder das Land verlassen.

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