Wieviel Heimat darf es noch sein?

Umgebindehaus mit Herrnhuter Stern, südliche Oberlausitz, vermutlich 2.Hälfte 18. Jahrhundert, Foto: michafotos/pixabay/3.2.2020

Heimat. Familie. Religion – eine bis in das Zeitalter der Industrialisierung auch in westlichen Gesellschaften zusammenhängende Trias, welche den Menschen Halt gab, oder dies ihnen zumindest versprach. In der „Postmoderne“ mit ihren „Segnungen“ – wie gleichgeschalteten „Smart Cities“ und digitalem Nomadentum – wird vermittelt, dass dies alles nicht mehr wichtig sei. Doch erweist sich gerade ein starker Heimatbezug als Bollwerk gegen transhumanistischen Größenwahn und den überbordenden Zentralstaat.

ein Meinungsbeitrag von Sven Brajer

Wieviel Heimat darf es noch sein?weiterlesen