Politik, Wirtschaft, Gesellschaft und Kultur: Ein weiteres Gaga-Jahr im besten Deutschland aller Zeiten geht zu Ende. Besser geworden ist: gar nichts. Im Gegenteil. Folgende Schlagezeilen sprechen für sich:
Lediglich der Tourismus boomt noch. Ansonsten sieht es wirtschaftlich so trüb wie noch nie seit Gründung der EU aus. Gegenüber anderen Weltregionen wie Nord- und Südamerika oder Ostasien haben sich Politik, Wissenschaft aber auch Kunst und Kultur bereitwillig ins zweite Glied gestellt bzw. stellen lassen. Besonders die beiden ehemaligen Lokomotiven Deutschland und Frankreich sind an der Misere schuld – besser gesagt eine zunehmend kleptokratische Politikerkaste und Bewohner, die in spätrömischer Dekadenz seit mindestens zehn Jahren entweder biedermeierlich den Kopf in den Sand stecken – oder schon lange in Bürgerkriegsstimmung sind.
Interessante Zeiten. Sommerloch. Gigantische Rentenlücke. Explodierende Krankenkassenbeiträge. Sozialausgaben und Steuern auf Höchststand. Balkanische Zustände. Die deutsche Wirtschaft brummt gar nicht, obwohl „wir“ – besser gesagt, Fritze Merz – entgegen allen Wahlversprechen, nach der historischen Ampel-Abrissbirne für die deutsche Industrie, so viele Schulden wie nie zuvor gemacht haben. Und obwohl die Milliarden nun in Rüstung, also an Rheinmetall, Lockhead Martin, Palantir, Blackrock und Co. fließen, geht nichts voran! Das hätte doch keiner ahnen können?
Wer dachte, nach Angela Merkel und Olaf Scholz im Kanzleramt könne es kaum schlimmer kommen, sieht sich getäuscht: Bereits vor dem Beginn seiner Kanzlerschaft hat Friedrich Merz zahlreiche Wahlversprechen der Union gebrochen und macht sich nun daran das Land in einen politischen Dornröschenschlaf zu versetzen, der viele Probleme nicht etwa löst, sondern Stück für Stück verschlimmert. Der steuerzahlende Bürger ist – wie immer – der Depp und hat den Mund zu halten.
Im Manova-Einheizpodcast diskutieren Sven Brajer und Aron Morhoff mit dem Pfarrer Jürgen Fliege über die Dresdner Friedensdemo, das ambivalente Wirken des verstorbenen Papst und wie die Kirche in Ost und West wiederbelebt werden könnte.
Im Manova-Einheizpodcast diskutieren Sven Brajer und Aron Morhoff mit dem Politikwissenschaftler Ullrich Mies und dem Infrarot-Podcaster Jens Zimmer darüber, inwieweit die AfD im Sinne globalistischer Interessen die Grünen abgelöst hat.
Vor 80 Jahren ging Dresden durch angloamerikanische Bomben in Flammen auf. Der „totale Krieg“, der fünfeinhalb Jahre vorher von deutschem Boden ausging, schlug – wie ein Boomerang – zurück. Den Zeitzeugen blieb „Nie wieder Krieg, nie mehr Faschismus“ für immer im Gedächtnis. Doch diese Generation ist weitestgehend abgetreten. Deren realitätsentfernte Enkel haben das Ruder übernommen – und lassen sich zu nützlichen Idioten der Rüstungsindustrie machen, nachdem sie zuvor die anderen Wirtschaftszweige nachhaltig ruiniert haben.
„Wer das Weinen verlernt hat, der lernt es wieder beim Untergang Dresdens. […] Ich stehe am Ausgangstor des Lebens und beneide alle meine toten Geisteskameraden, denen dieses Erlebnis erspart geblieben ist“
Im Manova-Einheizpodcast diskutieren Sven Brajer und Aron Morhoff mit dem Autor Marcus Klöckner über sein neues Buch „Kriegstüchtig!“. Darin prangert er die Kriegsverharmlosung an und warnt vor dem Abgleiten in eine dritte Weltkatastrophe.