Akutes Herzkammerflimmern: Die EU zwischen depressiver Ohnmacht und der Aufbahrung als Freilichtmuseum

Lediglich der Tourismus boomt noch. Ansonsten sieht es wirtschaftlich so trüb wie noch nie seit Gründung der EU aus. Gegenüber anderen Weltregionen wie Nord- und Südamerika oder Ostasien haben sich Politik, Wissenschaft aber auch Kunst und Kultur bereitwillig ins zweite Glied gestellt bzw. stellen lassen. Besonders die beiden ehemaligen Lokomotiven Deutschland und Frankreich sind an der Misere schuld – besser gesagt eine zunehmend kleptokratische Politikerkaste und Bewohner, die in spätrömischer Dekadenz seit mindestens zehn Jahren entweder biedermeierlich den Kopf in den Sand stecken – oder schon lange in Bürgerkriegsstimmung sind.

Ein Meinungsbeitrag von Sven Brajer

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Italiens Fingerzeig an von der Leyen – der Anfang vom Ende der EU und des Euro?

Drei Tage vor der Parlamentswahl drohte EU-Kommissionpräsidentin Ursula von der Leyen einer am Sonntag demokratisch gewählten rechtskonservativen italienischen Regierung: Falls nationale Absatzbewegungen von Brüssel wie in Polen oder Ungarn in eine „schwierige Richtung“ gehen sollten, „dann haben wir Werkzeuge.“ Selbst durch keinerlei Wahl demokratisch legitimiert, steht die gebürtige Brüsselerin mitsamt der zentralistischen EU nun vor einen Scherbenhaufen mitsamt einer Währung, die ins Bodenlose fällt.

Eine Analyse von Sven Brajer

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