Politik, Wirtschaft, Gesellschaft und Kultur: Ein weiteres Gaga-Jahr im besten Deutschland aller Zeiten geht zu Ende. Besser geworden ist: gar nichts. Im Gegenteil. Folgende Schlagezeilen sprechen für sich:
Im Manova-Einheizpodcast diskutieren Sven Brajer und Aron Morhoff mit dem Autor und Kulturjournalisten Eugen Zentner und dem Maler, Musiker und Filmemacher Berthold Bock über die versöhnende Rolle von Künstlern in Zeiten der Dauerkrise.
Neben gigantischen Summen für die Kriegsindustrie kennt die neue Bundesregierung auch keine Grenzen, wenn es darum geht Kritikern den Wind aus den Segeln zu nehmen.
Eine Analyse von Sven Brajer, den ersten Teil finden Sie hier
Vor 80 Jahren ging Dresden durch angloamerikanische Bomben in Flammen auf. Der „totale Krieg“, der fünfeinhalb Jahre vorher von deutschem Boden ausging, schlug – wie ein Boomerang – zurück. Den Zeitzeugen blieb „Nie wieder Krieg, nie mehr Faschismus“ für immer im Gedächtnis. Doch diese Generation ist weitestgehend abgetreten. Deren realitätsentfernte Enkel haben das Ruder übernommen – und lassen sich zu nützlichen Idioten der Rüstungsindustrie machen, nachdem sie zuvor die anderen Wirtschaftszweige nachhaltig ruiniert haben.
„Wer das Weinen verlernt hat, der lernt es wieder beim Untergang Dresdens. […] Ich stehe am Ausgangstor des Lebens und beneide alle meine toten Geisteskameraden, denen dieses Erlebnis erspart geblieben ist“
Im Manova-Einheizpodcast diskutieren Sven Brajer und Aron Morhoff mit dem Autor Marcus Klöckner über sein neues Buch „Kriegstüchtig!“. Darin prangert er die Kriegsverharmlosung an und warnt vor dem Abgleiten in eine dritte Weltkatastrophe.
Die Vertrauenswerte für die politischen Sammelbecken der repräsentativen Demokratie befinden sich im Sinkflug: Sehr großes oder großes Vertrauen in die Parteien haben laut einer Studie nur noch lediglich 9 Prozent der Befragten. Vor dem Hintergrund eines epochalen Niedergangs des politischen Personals und einer mindestens fünfjährigen, zum großen Teil durch diese Klientel selbst fabrizierte Dauerkrise überrascht das allerdings nur Realitätsverweigerer.
Schimpfen auf die Deutsche Bahn! Wie verschroben kann man eigentlich sein? An Zugausfälle, Servicewüste und fehlende Sicherheit kann man sich schließlich genauso gewöhnen wie an die zahlreichen anderen Missstände in Post-Ampel-Deutschland.
Ob jung oder alt: Der woke Zeitgeist dominiert vor allem die unter 30-Jährigen, doch die aktiven Jungsenioren haben gelernt sich anzupassen. Für die Gesellschaft ist das keine gute Entwicklung.
Im Manova-Einheizpodcast diskutieren Sven Brajer und Aron Morhoff mit dem Politikwissenschaftler Werner J. Patzelt darüber, was die Wahlergebnisse der Landtagswahlen in Sachsen und Thüringen für die Bundesrepublik bedeuten.
Aus und vorbei. Das Leben muss weiter gehen. Auch ohne EM und die deutsche Fußballnationalmannschaft. Mit dieser Truppe und der dazugehörigen Bundesrepublik können sich ohnehin immer weniger Menschen identifizieren.